Tipp: Sextreffen als Vorgesetzer mit den Angestellten

Heute versorgt der Sextreff-Tester seine Leser mal wieder mit einem Tipp, welcher zwar etwas heikel, dafür aber auch sehr erfolgreich ist, nämlich das Ausnutzen seiner Rolle als Vorgesetzter um ein Sextreffen zu verabreden. Als Vorgesetzter hat man in seiner Firma bekanntlich einige mehr oder weniger fleißige Untertanen, unter welchen sich in vielen Fällen auch weibliche Personen befinden. So bietet sich oftmals auch die Möglichkeit seine Macht im Job privat auszunutzen, nämlich um mit seinen weiblichen Mitarbeitern ein Sextreffen zu verabreden. Wie man dies am besten anstellt, auf was man achten sollte und welche Gefahren drohen, erläutere ich Euch  nun in den nachfolgenden Zeilen dieses Artikels.

So kommt man als Vorgesetzter zu einem Sextreffen

Meiner Erfahrung nach ist es total einfach als Vorgesetzter zu einem Sextreffen mit seinen weiblichen Mitarbeitern zu kommen, man muss eben nur wissen wie man es anstellt. Auf jeden Fall sollte man meiner Erfahrung nach nett zu seinen Angestellten sein, zu allen, nicht nur zu den weiblichen Kolleginnen, sonst wittern die männlichen Kollegen nämlich ganz schnell, dass hier etwas im Busch ist und benachteiligt könnten Sie sich auch fühlen. Hat man nach einigen Monaten doer sogar Jahren ein etwas freundschaftlicheres Verhältnis aufgebaut, ist es an der Zeit anzugreifen. Man kann die klassische Art und Weise wählen, indem man der Kollegin einfach unauffällig schöne Augen macht, etwa durch regelmäßige Komplimente, welche über das Loben der erbrachten Leistungen im Job hinausgehen. Alternativ kann man auch die Karriereleiter als Argument nehmen, denn auch viele Frauen wollen im Job weiterkommen, was man als männlicher Vorgesetzter natürlich wunderbar ausnutzen kann. Man könnte der Kollegin zum Beispiel anbeiten, über die weiteren Jobchancen bei einem netten Essen zu reden, bei diesem kann man dann in privater Atmosphäre schon etwas genauer andeuten, was man als Gegenelsitung für den Sprung auf der Karriereleiter gerne haben möchte. Vorsichtig sein sollte man dennoch, schließlich lauern auch Gefahren!

Achtung, es lauern auch Gefahren!

Bei all den Vorteilen welche man als Vorgesetzter genießt, sollte man aber dennoch Vorsicht walten lassen, denn wenn man zu offensiv an die Sache rangeht, lauern auch Gefahren. So könnte eine Kollegin einen zum Beispiel wegen sexueller Belästigung beim Betriebsrat anschwärzen, auch Mobbing könnte ein Thema werden. Doch nicht nur die betroffene Kollegin könnte für Gefahr sorgen, auch ein Kollege welcher sich benachteiligt fühlt kann den Gang zum Chef antreten. Auch das Ansehen in der Firma könnte leiden, nämlich dann, wenn es rauskommt, dass man versucht seine berufliche Macht dazu zu nutzen Sex zu haben. Dies kann in der Firma schnell die Runde machen wenn man nicht aufpasst, dann ist man bei allen Kollegen gleich der Macho, welcher jeder weiblichen Mitarbeiterin nachstellt. Man sollte also immer sehr vorsichtig vorgehen und am Anfang eher defensiv agieren, wenn man sich geschickt verhält, sollte man dann auch nicht Gefahr laufen Ärger zu bekommen!

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