Affaire.com Testbericht

Die bekannte Sexkontakt-Community affaire.com gehört zu den ältesten Ihrer Art und kann interessierten Besuchern eine extrem große und aktive Community anbieten, welche zumindest im Deutschen Netz ihresgleichen sucht. Seit fast 10 Jahren ist dieses Portal nun schon online, mit dem folgenden Testbericht möchte ich klären, ob es auf dieser Plattform immer noch möglich ist private Sexkontakte zu knüpfen, weiterhin versuche ich herauszufinden, wie sich die Plattform in den vergangenen Jahren entwickelt hat, viel Spaß beim lesen.

Features & Usability


livecam chat auf affaire.comBesucht man affaire.com zum ersten Mal, so wird einem sicherlich das etwas altbackende Design der Seite ins Auge stechen, dieses ist nämlich wirklich nicht mehr zeitgemäß, auch wenn die Startseite deswegen ziemlich aufgeräumt und übersichtlich aussieht. Auch die Ladezeit kann sich sehen lassen, wenn sich diese im internen Bereich ebenso flott verhält, sollte es zumindest diesbezüglich nichts zu meckern geben. Auf der Startseite findet man einige neue Mitglieder vor, auch werden einem Mitglieder aus seiner näheren Umgebung angezeigt, welche derzeit online sind. Ansonsten findet man noch das Registrierungsformular, mittels welchem man sich kostenlos auf der Plattform anmelden kann. Dies geht grundsätzlich auch sehr schnell von der Hand, allerdings gestaltet es sich etwas schwierig einen freien Benutzernamen zu finden, denn aufgrund der mittlerweile extrem großen Community (mehr als 2.000.000 Mitglieder), sind viele Namen schon vergeben und man kommt nicht drumherum, seinen Wunschnamen mit zum Beispiel einer Zahlenkombination zu ergänzen, ich empfehlen diesbezüglich einfach das eigene Geburtsdatum oder die Postleitzahl zu verwenden.

Der Memberbereich knüpft in punkto Geschwindigkeit da an, wo die Startseite soeben aufgehört hat, man ist wirklich fix auf der Plattform unterwegs und alle Bereiche der Seite laden wirklich schnell, da kann sich so manch anderes Portal ruhig mal eine große Scheibe abschneiden. Auch hier kommt das Design übrigens eher altmodisch rüber, der Übersichtlichkeit tut dies aber keinen Abbruch. Von der Startseite des internen Bereiches kommt man zu allen wichtigen Funktionen der Plattform, welche ich im nachfolgenden Absatz noch mal gesondert ansprechen möchte.

Schaut man sich im internen Bereich der Plattform um, so bekommt man gleich den Eindruck dass die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt wurde, denn man findet wirklich viele Funktionen vor, auch solche, welche man auf anderen Plattformen vergeblich sucht. Die klassischen Funktionen, wie zum Beispiel das Kontaktieren der anderen Mitglieder per interner Mailfunktion oder das Nutzen einer umfangreichen Suche findet man hier ebenso, wie wie Möglichkeit eigene Communities und Foren zu erstellen, Sexkontakte in Echtzeit mittels einem Live Chat zu verabreden, oder bei Bedarf per Telefonanruf oder SMS mit den anderen Mitgliedern Kontakt aufzunehmen. Weiterhin kann man Freundschaftsanfragen an andere Mitglieder versenden sowie diese bei Bedarf auf seine Favoritenliste packen, in punkto Features ist affaire.com auf jeden Fall ganz vorne mit dabei!

Preise, Sicherheit & Support

auf affaire.com verfügbare premiummitgliedschaftenZwar ist die Anmeldung und auch die Standartmitgliedschaft auf affaire.com grundsätzlich kostenlos, doch um wirklich alle Funktionen der Plattform nutzen zu können, ist auch hier eine kostenpflichtige Mitgliedschaft erforderlich. So kann man als Standartmitglied zum Beispiel keine Mails verschicken, was es einem ziemlich schwierig macht einen Sexkontakt knüpfen zu können. Ergo benötigt man auch hier zwingend eine Premium-Mitgliedschaft, ansonsten wird man innerhalb der Community lediglich eine Statistenrolle einnehmen und nicht am aktiven Geschehen teilnehmen können. Zur Auswahl stehen zwei verschiedene Varianten, welche mittels Kreditkarte, Lastschrifteinzug oder Sofort-Überweisung bezahlt werden können. Man hat weiterhin die Auswahl zwischen einer Laufzeit von 30, 90 oder 180 Tagen, wobei der runtergebrochene Preis pro Monat immer günstiger wird, je länger man seine Mitgliedschaftsdauer wählt. So schlägt die Silbermitgliedschaft für eine Dauer von 30 Tagen pro Monat mit 29,90€ zu Buche, schließt man diese gleich für 180 Tage ab, zahlt man umgerechnet nur noch 15,00€ pro Monat. Wer also sowieso vor hat längere Zeit auf die Suche nach einem Sexkontakt zu gehen, kann hier eine Menge Geld sparen. Ich würde übrigens davon abraten die Silbermitgliedschaft zu wählen, vielmehr sollte man sich für die Gold-Mitgliedschaft entscheiden, welche jeweils nur 10,00€ mehr kostet, neben dem unbegrenzten Kontaktieren von anderen Mitgliedern aber auch noch eine Kontaktgarantie beinhaltet. Schafft man es nicht innerhalb seines gebuchten Angebotszeitraumes einen Sexkontakt zu knüpfen, kann man sich seine Gebühren zurückerstatten lassen.

Laut Betreiber der Plattform wird die Sicherheit der Nutzer von affaire.com sehr groß geschrieben. Man ist sich dessen bewusst, dass das Thema Dating ganz besonders große Anforderungen an Diskretion und Sicherheit fordert, weswegen man in diesem Bereich auch sehr engagiert ist. So werden zum Beispiel alle Seiten des internen Bereiches mittels einer 128 Bit SSL-Verschlüsselung gesichert, was es Dritten unmöglich macht Daten abzufangen und diese für illegale Zwecke zu nutzen. Auch ist der Betreiber stets bemüht, unerwünschte Profile von der Plattform zu entfernen, welche diese zum Beispiel für kommerzielle zwecke missbrauchen. Als User hat man zum Beispiel die Möglichkeit verdächtige Profile zu melden, welche anschließend vom Support geprüft und ggf. von der Seite entfernt werden. Dies scheint allerdings nur bedingt zu funktionieren, denn während meines Tests bin ich mit einigen Profilen in Kontakt gekommen, welche man auf einer Dating Plattform eigentlich nicht vorfinden möchte.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Support, welcher den Usern bei Problemen helfen und dafür sorgen sollte, dass deren Anfragen schnell, freundlich und kompetent beantwortet werden. Auf affaire.com kann man den Support sowohl per E-Mail als auch per Telefon erreichen, wer mag kann sogar einen Brief schreiben, sollte sich in diesem Falle aber auf eine etwas längere Antwortzeit einstellen. Meine fingierten Support-Anfragen wurden allesamt zufriedenstellend beantwortet, auch habe ich bei einem meiner Test Accounts von der Kontaktgarantie der Gold-Mitgliedschaft Gebrauch gemacht, die Rückerstattung meiner Mitgliedschaftsgebühren ging ohne Probleme über die Bühne. Allerdings scheint der Support ein wenig überlastet zu sein, denn bisweilen musste ich bis zu 3 Tage auf eine Antwort warten, per Telefon wird einem aber stets ohne Verzögerung geholfen, weswegen man derzeit diesen Weg bei einem wichtigen Anliegen wählen sollte.

Erfolgsaussichten

posteingang von affaire.comKommen wir vor dem abschließenden Fazit noch zu den Erfolgsaussichten, welche meiner Meinung nach den wichtigsten Punkt bei der Bewertung einer Dating Community darstellen. Aufgrund der riesigen und auch sehr aktiven Community sind dies bei affaire.com auf jeden Fall gegeben, allerdings trifft man auch ziemlich häufig auf Karteileichen, welche man anschreibt und anschließend vergebens auf eine Antwort wartet. Inaktive Profile scheinen vom Betreiber der Plattform nicht in regelmäßigen Abständen entfernt zu werden, man kann also davon ausgehen, dass viele der über 2.000.000 Mitglieder heutzutage nicht mehr aktiv sind. Wird man dagegen von einer Frau kontaktiert, was in meinem Fall regelmäßig vorkam (s.Screenshot), erhält man aber in der Regel auch eine Antwort und kommt so auch zum Erfolg, wenn man ein wenig aussiebt, ist es auf dieser Plattform also möglich den ein oder anderen Kontakt zu knüpfen.

Fazit

Auch wenn affaire.com auf den ersten Blick etwas altbacken aussieht, kann man dieser Plattform ruhig mal einen Besuch abstatten, denn mit ein wenig      Geduld und Spucke kann man hier die ein oder andere Frau aus seiner Nachbarschaft kennenlernen. Allerdings finden sich innerhalb der Community auch viele inaktive Profile an, auch Fakes bzw. Mitglieder mit finanziellem Hintergrund sind in nicht kleiner Anzahl vorhanden, man kommt also nicht drumherum ein wenig auszusieben, was das verabreden von spontanen Treffen teilweise etwas beschwerlich macht.

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