Sexkontakte in Wiesbaden

Schon etwas länger war ich nicht mehr in unserer schönen Republik unterwegs um in fremden Städten nach dem ein oder anderen Sexkontakt Ausschau zu halten, nun war es endlich mal wieder soweit und ich habe mich auf den Weg nach Wiesbaden gemacht. Neben Frankfurt ist Wiesbaden die zweitgrößte Stadt in Hessen, mit immerhin knappen 300.000 Einwohnern, da müsste es doch eigentlich auch möglich sei die ein oder andere Frau zu einem Schäferstündchen zu überreden oder? Ich habe mir große Mühe gegeben mein Ziel zu erreichen, was daraus geworden ist, könnt Ihr in den folgenden Zeilen nachlesen.

Auf eine Stärkung in die Altstadt

in der altstadt von wiesbaden lässt es sich lebenNach meiner Ankunftn in Wiesbaden habe ich mich sofort nach dem obligatorischen Besuch im Hotal auf in die Altstadt gemacht, denn erstens habe ich ein Faible für schöne Altstädte und zweitens kann eine Stärkung nicht schaden bevor man auf die Suche nach Sexkontakten geht. Die Altstadt von Wiesbaden ist wirklich sehr schön, man kann wunderbar flanieren und sich in einer der vielen urigen Gastwirtschaften verwöhnen lassen, leider war das Wetter nicht mehr ganz so gut, dass ich hätte Draußen sitzen können, wir haben ja aber schließlich auch schon November. Nichtsdestotrotz habe ich meinen Besuch bei Schnitzel und Bier sehr genossen, auch weil ich so auch gleich mit den weiblichen Einwohnern von Wiesbaden in Kontakt gekommen bin, diese scheinen nämlich sehr kontaktfreudig zu sein. So konnte ich bereits beim Essen den ersten frivolen Kontakt knüpfen und habe den Rest des Tages dann mit meiner Beute im Hotel verbracht, so ein Start dürfte es gerne öfters geben!

Rotlicht und bezahlte Sexkontakte gibt es auch

Am kommenden Tag habe ich mich dann mal mit der Aufgabe beschäftigt, etwas über die Rotlicht-Aktivitäten in Wiesbaden zu erfahren, denn als Hamburger, welcher den Kiez und die Herbertstraße quasi vor der Haustür hat, muss man sich natürlich auch darüber informieren, was die Konkurrenz so treibt. Dies hat sich aber ziemlich schwierig gestaltet, denn in ganz Wiesbaden gibt es nur 4 Bordelle, welche dazu auch noch an verschiedenen Standorten beheimatet sind, es gibt demnach auch kein richtiges Rotlichtviertel. Weit verbreitet in Wiesbaden ist aber die sogenannte „Wohnungs-Prostitution“, wobei es sich oftmals um private Wohnungen handelt, in welchen ganz normale Frauen von Nebenan der Prostitution nachgehen, um sich zum Beispiel ein kleines Taschengeld dazu zu verdienen oder Ihre Haushaltskasse aufbessern. Es lohnt ein Blick in die verschiedenen Tageszeitungen, dort findet man in der Rgeel eine Hülle an Anzeigen dieser Damen und kann diese dann ganz bequem abtelefonieren und nach dem angebotenen Service fragen. Preislich kann man meiner Erfahrung nach das ein oder andere Schnäppchen machen, ich hatte zumindest keine Probleme einen bezahlten Sexkontakt für wenig Geld zu ergattern, probiert es einfach mal aus!

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