Sexkontakte in Bremen

Als Norddeutscher interessieren mich persönlich in punkto Sexkontakte natürlich auch ganz stark die verschiedenen Hansestädte, von welchen ich bisher erst meine Heimatstadt Hamburg unter die Lupe genommen und geprüft habe, wie unkompliziert man hier das ein oder andere Sextreffen verabreden kann. Nun habe ich kürzlich der Hansestadt Bremen mal einen spontanen Besuch abgestattet und bin dort auf die Jagd gegangen. Was ich während dieser alles frivoles erlebt habe, könnt Ihr in den folgenden Zeilen nachlesen.

Unterkühlte Nordlichter machen es schwierig

Da ich ja bekanntlich aus Hamurg komme und selbst ein gebürtiger Norddeutscher bin, können mich Geschichten und Klischees über die kontaktscheuen und distanzierten Nordlichter eigentlich überhaupt nicht schocken. So bin ich auch vollkommen ohne Vorurteile oder Ängste nach Bremen gefahren, denn wirklich schlimmer als in Hamburg kann es dort ja eigentlich auch nicht zugehen was das Temperament bzw. den Charakter der Einwohner angeht. Diesbezüglich habe ich mich aber leider ein wenig getäuscht, denn in Bremen scheinen die gebürtigen Einwohner noch ein ganzes Stück verbohrter zu sein als in Hamburg. Dies mag wahrscheinlich daran liegen, dass in Bremen bei weitem nicht so viele zugezogene Menschen leben wie in Hamburg, welche durchaus einen positiven Einfluss auf das Knüpfen von Sexkontakten haben können. So musste ich in Bremen schon ziemlich viel Durchhaltevermögen beweisen um Kontakte zu netten Frauen zu knüpfen. Dies ist mir zwar schlussendlich  gelungen, doch ein Spaß war dies sicher nicht. Musste ich in Bremen satte 3 Tage durch allerlei Bars, Kneipen und andere Lokalitäten tingeln um endlich eine Bremerin abzuschleppen, hätte ich dies in Hambrug wahrscheinlich in wenigen Stunden hinbekommen. Wie dem auch sei, möglich ist bekanntlich alles, nur ist es in Bremen nicht ganz so einfach.

Auf dem Freimarkt geht es rund

auf dem freimarkt in bremen wird stets sehr ausgelassen gefeiertÄhnlich dem Oktoberfest in München, hat auch Bremen sein großes Volksfest, welches auf den Namen „Freimarkt“ hört und stets im Oktober/November stattfindet. Auf dem größten Volksfest im Norden gibt es nicht nur jede Menge spaßiger Fahrgeschäfte, sondern auch viele Möglichkeiten zu feiern. Die Besucher des Bremer Freimarktes sind in der Regel ziemlich locker drauf und auch die Frauen sind hier wesentlich kontaktfreudiger als wenn man diese in irgendeiner Kneipe ansprechen würde. Dies mag zweifelsohne am Alkoholgenuss liegen, welcher hier verstärkt vorzufinden ist. Bereits in den frühen Abendstunden trifft man hier auf viele angeheiterte Frauen im Alter von 18 -50 Jahren, welche natrlich genau in unser Beuteschema passen. Kontakte knüpfen tut man hier eigentich von ganz alleine, spätestens in einem der nicht selten gnadenlos überfüllten Festzelte kommt man unweigerlich mit dem weiblichen Geschlecht in Kontakt und wird meinen Erfahrungen nach auch keine Probleme haben die Nacht mit einer Frau gemeinsam zu verbringen. Wer also die Möglichkeit hat zu Zeiten des Freimarktes in Bremen zu sein, der sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, es könnte sich wirklich lohnen.

Als kleines Fazit zu meinem Ausflug nach Bremen kann ich anmerken, dass die Bremer wirklich ziemlich unterkühlt und auch nicht gerade sonderlich kontaktfreudig sind. Anders sieht es dagegen auf dem Bremer Freimarkt aus, wo auch die Bremer sehr ausgelassen und mit reichlich Alkohol feiern und die Sau rauslassen. Hier hat man keine Probleme in Kontakt mit dem weiblichen Gescchlecht zu kommen und einen Sexkontakt zu ergattern, ergo sollte man einen Freimarkt-Besuch stets auf dem Zettel haben.

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