Sexkontakte in Bonn

In den vergangenen Monaten habe ich ja schon so einige Städte des Ruhrgebietes besucht um dort auf die Suche nach privaten Sexkontakten zu gehen, auch in der letzten Woche war ich wieder in diesem Ballungsgebiet unterwegs, diesmal hat es mich nach Bonn gezogen. Unweit von Köln liegt unser ehemaliger Regierungssitz und auch in dieser Stadt muss es doch als Besucher möglich sein einen heißen Kontakt zu knüpfen, dachte ich mir zumindest und so machte ich mich auf den Weg diesen Gedanken Realität werden zu lassen. Was ich während meinem kleinen Ausflug erlebt habe, erzähle ich Euch in den folgenden Zeilen, viel Spaß beim lesen.

Fröhliche Menschen in Bonn

Schon während meiner vergangenen Besuche im Ruhrgebiet habe ich festgestellt, dass die Menschen dort ziemliche Frohnaturen sind, wohlgemerkt nicht nur in Köln, sondern anscheinend in der gesamten Region. Auch in Bonn hat sich dieser Eindruck verstärkt, denn auch in dieser Stadt wurde ich wann immer ich mit den Einwohner zu tun hatte, sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Kurz nach meiner Ankunft hat es mich sogleich in die Bonner Altstadt gezogen, wo man prima flanieren oder sich entspannen kann, zum Beispiel in einer der vielen gemütlichen Lokalitäten. Es gibt diverse Kneipen, Restaurants und Bars, in welchen man besonders in den Abendstunden hervorragend auf die Suche nach einem Sexkontakt gehen kann, hier ist nämlich auch unter der Woche immer etwas los. Die Menschen sind sehr aufgeschlossen, dies gilt natürlich auch für die Frauen, kommt dann noch der ein oder andere Drink dazu, sollte man eigentlich keine Probleme haben Sexkontakte zu knüpfen, zumindest wenn man sich nicht ganz blöd anstellt. Wer auf die klassische Art und Weise nicht zum Erfolg kommt, könnte aber auch einen Abstecher zum inoffiziellen Rotlichtviertel der Stadt machen, welches ich mir natürlich auch angeschaut haben.

Sexkontakt auf dem Straßenstrich?

eine prostituierte aus bonn bei der arbeitEigentlich gibt es gar kein offizielles Rotlichtviertel in Bonn, zumindest nicht in der Art wie man es zum Beispiel aus Hamburg kennt. Doch in den vergangenen Jahren hat sich eine kleine Szene rund um die Immenburgstraße gebildet, dort gibt es einige kleinere Bordelle und Etablissements sowie einen gut aufgestellten Straßenstrich. Die Prostitueirten auf dem Straßenstrich kommen überwiegend aus Osteuropa, man trifft aber auch immer einige Deutsche Bordsteinschwalben an. Die Preise auf dem Straßenstrich sind überwiegend frei verhandelbar, schnellen Sex bekommt man mit etwas Verhandlungsgeschick bereits ab 20€. Dieser muss entweder im Auto oder im Freien abgehalten werden, es gibt sogar spezielle Verrichtungsboxen, in welche man sich mit seiner Auserwählten zurückziehen kann. Ansonsten ist hier in punkto private Sexkontakte allerdings tote Hose, denn interessante Lokalitäten wo sich regelmäßig Partygänger und Nachtschwärmer verirren gibt es leider nicht, wer hier Spaß haben will muss also seine Geldbörse öffnen.

Mein Fazit zu Bonn in Bezug auf das Verabreden von Sexkontakten: Wenn man sich anstrengt wird man auf dem klassischen Wege auch fündig werden können, doch ein besonders guter Ort um auf die Suche nach frivolen Kontakten zu gehen ist Bonn meiner Meinung nach nicht gerade.

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