Sexkontakte in Bochum

Schon in den vergangenen Wochen war ich ganz verstärkt im Ruhrgebiet unterwegs um auf die Suche nach privaten Sexkontakten zu gehen und auch Heute mache ich wieder einen Abstecher in das große Ballungsgebiet im Westen der Republik, in Bochum habe ich diesmal versucht die Frauen reihenweise ins Bett zu bekommen. Was ich in dieser agilen Industriestadt so alles erlebt habe, wie die Menschen dort ticken und wo man vor allem den ein oder anderen frivolen Kontakt knüpfen kann, verrate ich Euch in diesem Artikel.

Industriestadt mit dem Charme einer Besenkammer

Eigentlich müsste ich es ja mittlerweile schon gewohnt sein, doch noch immer habe ich Probleme damit mich an die Städte im Ruhrgebiet zu gewöhnen, haben doch wirklich viele von ihnen den Charme einer unaufgeräumten Besenkammern, so auch Bochum. Die Stadt ist ziemlich grau, was eigentlich auch kein Wunder ist, schließlich ist hier und im geamten Umkreis extrem viel Industrie angesiedelt, welche mit Ihren riesigen Fabriken und Hallen natürlich bleibende Eindrücke im Stadtbild hinterlassen. Anscheinend haben mir auch die Menschen in Bochum angemerkt, dass ich mich mit Ihrer Heimatstadt nicht so recht anfreunden kann, denn diese waren nicht sonderlich freundlich zu mir, was aber auch von meinem deprimierten Gesicht kommen kann, denn wohl gefühlt habe ich mich in diese Stadt nun wirklich nicht. Und was macht man wenn man ein wenig Aufheiterung vertragen könnte? Man unternimmt einen Ausflug ins hiesige Rotlichtviertel, dort lässt sich schließlich noch immer am besten für Abwechslung sorgen!

Im Rotlichtviertel vergnügt es sich vorzüglich

im rotlichtviertel lässt es sich immer noch am besten feiernDas Rotlichtviertel von Bochum findet man rund um die Straßen „Im Winkel“ und „Gußstahlstraße“, es ist bei weitem nicht so groß wie der Kiez in Hamburg, hat im Gegensatz zum Rest der Stadt aber durchaus seinen Charme, zumindest als Mann sollte man sich hier mehr als wohl fühlen. Bereits in den frühen Abendstunden sind die Straßen voll von freischaffenden Prostituierten, welche es einem für wenig Geld besorgen. Wer mehr Komfort möchte, muss sich in eines der zahlreichen Bordelle zurückziehen und natürlich auch ein wenig tiefer in die Tasche greifen, jeder halt so wie er es gerne mag. Im Rotlichtviertel gibt es aber nicht nur Puffs, sondern auch unzählige Bars und Kneipen, wo man nicht nur auf einheimische Gäste, sondern auch auf viele Toursiten trifft. Erfreulicherweise ist der Frauenanteil in den Lokalitäten des Rotlichtviertels auch relativ hoch, sodass man hier eigentlich auch keine Probleme haben sollte den ein oder anderen Sexkontakt zu knüpfen. Es wird viel Alkohol konsumiert, was die Damen natürlich locker macht, auch wenn ich es kaum noch für möglich gehalten habe, hatte ich während meines Ausflugs nach Bochumg doch noch jede Menge Spaß, dem Rotlichtviertel sei Dank!

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