Sexkontakte in Bielefeld

Die meisten Männer werden sicherlich schon mal etwas von der Bielefelder Alm gehört haben, welche natürlich nichts mit hohen Bergen, sondern vielmehr mit einem Fußballstadion zu tun hat, nämlich dem des DSC Armina Bielefeld. Auch ich habe mich kürzlich mal auf den Weg nach Bielefeld gemacht, um auszuloten wie gut oder eben auch schlecht man dort den ein oder anderen Sexkontakt knüpfen kann. Bisher habe ich in Nordrhein Westfalen ja bekanntlich sehr gute Erfahrungen in Bezug auf dieses Thema gemacht, schauen wir mal was hier so abgeht.

Ein freundlicher Empfang für den Sextreff Tester

Also der Empfang in Bielefeld war sehr gelungen, wie im Ruhrgebiet üblich sind die Menschen auch hier sehr freundlich und begrüßen auch Fremde sehr herzlich und einladend, da hat sich der Sextreff Tester bereits nach wenigen Minuten mehr als wohl gefühlt, wenn die mal wüssten was ich in Ihrer Stadt vorhabe. Auch ist diese Stadt mal eine wirklich gelungene Abwechslung zu den grauen Betonburgen mitten im Ruhrpott, Bielefeld ist nämlich schon deutlich ländlicher angehaucht und verwöhnt die Augen seiner Besucher sogar noch mit dem ein oder anderen Fachwerkhaus, was man in Dortmund bekanntlich mehr als vergeblich sucht. So, die Stadt habe ich nun ein wenig erkundet und mit den ersten Einwohner bin ich auch schon in Kontakt gekommen, leider habe ich beim Smalltalk aber nicht wirklich schöne Dinge für meinen Ausflug erfahren, ob ich es wohl dennoch schaffe einen Sexkontakt zu knüpfen?

Party, Nutten Bambule? Fehlanzeige!

bielefeld ist schön, aber trotslos, selbst in der innenstadtNatürlich werde ich alles in meiner Macht stehende versuchen um zum Erfolg zu kommen, doch als ich die netten Einwohner der Stadt nach soetwas wie einem Vergnügungs- oder Rotlichtviertel gefragt habe, schüttelten diese nur unwissend mit dem Kopf. An der Oldentruper Straße sollen von Zeit zu Zeit mal ein paar schäbige Straßen-Nutten stehen, ein richtiges Vergnügungsviertel gibt es allerdings nicht, ich muss mir also eine andere Alternative suchen. Also rein in die nächste Kneipe und auf diesen Schock erst mal ein Bier und einen Schnaps bestellt, in Hamburg sagt man „Herrengedeck“ oder „Lütt un Lütt“ dazu. In dieser Kneipe kam ich dann mit einer schätzungsweise 60 jährigen Bielefelderin in Kontakt, welche sich ziemlich aufdringlich daran macht mich anzubaggern, ich fand Sie einfach nur, naja, sagen wir mal erschreckend, irgendwie eine Mischung als Frau Flodder und Crack-Nutte. Doch es kam wie es kommen musste, ich war dem Alkohol nicht abgeneigt und so bin ich zu später Stunde tatsächlich mit Ihr nach Hause gegangen. Die Einzelheiten erspare ich Euch jetzt anstandshalber einfach mal, doch es wäre wohl sinnlos zu leugnen dass ich nicht doch noch zu meinem erhofften Sexkontakt gekommen bin, auch wenn dieser nicht ganz so nach meinem Geschmack war. Naja, wie dem auch sei, so schnell werde ich auf jeden Fall nicht mehr nach Bielefeld fahren 🙂

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