News: Sexkontakte auf Kosten der Nachbarn

Sachen gibt es, die gibt es gar nicht, dies haben sich wohl auch mehrere Einwohner eines Mehrfamilienhauses in Coswig gedacht, als Sie Rechnungen von einer Sexkontakt Plattform erhalten haben, so berichtete kürzlich die „SZ“ in einem Artikel. Später kam heraus, dass ein Nachbar die Adressen seiner Hausmitbewohner angegeben hat, als er sich auf diversen Sexkontakt Plattformen Abos abgeschlossen hat. Wir haben nachfolgend alle Infos zu diesem gleichermaßen spannenden wie unglaublichen Fall für Euch zusammengetragen.

Mann bestellte fleißig Sexkontakt Abos auf Kosten der Nachbarn

Die Nachbarn im besagten Mehrfamilienhaus in Coswig müssen sich teilweise ordentlich an die Stirn gefasst und dabei gegrübelt haben, schließlich war sich keiner der Bewohner einer Schuld bewusst, auf einer Sexkontakt Plattform im Internet noch eine Rechnung offen zu haben. Der ein oder andere männliche Nachbar musste seiner Frau wohl auch einige Dinge erklären, schließlich dürften die Ehefrauen alles andere als erfreut über die Post der entsprechenden Plattformen gewesen sein. Zum Glück ist jedoch ziemlich schnell herausgekommen, dass nicht die Empfänger der Rechnungen die Besteller waren, sondern ein Nachbar, welcher zusätzlich auch noch mehrere Telefonverträge auf den Namen seiner Ex-Freundin abgeschlossen hat. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft dem Täter auf die Schliche gekommen sind, ist schon fast ausreichend um einen Krimi zu füllen, die Beamten haben diesbezüglich wirklich eine gute Leistung und das Gespür eines Detektivs erbracht.

Schreibschwäche und Facebook führten zum Täter

Der Verdacht fiel schnell auf den besagten Nachbarn, doch nachweisen konnte man diesem den Betrug vorerst nicht, denn Zeugen waren nicht vorhanden und dieser beteuerte stur seine Unschuld. Dann haben sich die Beamten allerdings Anfragen an die entsprechenden Sexkontakt Communities gestellt und sich die Fotos sowie Profiltexte besorgt. Diese wurden dann mit dem Facebook Account des Verdächtigen abgeglichen und wie es der Zufall so wollte, gab es eine Übereinstimmung. Weiterhin auffallend war, dass die Namen der Nachbarn sowie die Adresse durch die Bank weg falsch geschrieben wurden, gleichzeitig hate der Verdächtige eine ausgeprägt Schreib- sowie Leseschwwäche, was ein weiteres Indiz dafür war, dass der Verdächtige auch der Täter ist. So kam es kurze Zeit später zur Gerichtsverhandlung und der Coswiger wurde in dieser zu einer Haftstrafe von 5 Monaten auf Bewährung verurteilt. Somit dürfte die Ruhe im Mehrfamilienhaus wieder hergestellt sein, fragt sich nur ob der Täter noch ein nachbarschaftliches Verhalten von seinen Mitbewohnern erwarten darf? Sicher nicht, denn diese dürften verständlicherweise mehr als sauer sein, schließlich war dies schon mehr als ein grober Vertrauensbruch und das Verhältnis dürfte garantiert komplett zerrüttet sein.

 

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