News: Die neuesten Abzockmaschen bzgl. Sextreffen

Schon seit es das Internet gibt, tummeln sich in diesem leider auch Menschen, welche versuchen anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen, selbiges gilt natürlich auch für die viele Sexkontakt-Communities, auch auf diesen treiben sich jede Menge Fakes rum, welche nur das Beste der anderen Mitglieder wollen, nämlich deren Geld. Da sich die Abzockmethoden häufig ändern und immer wieder neue Strategien angewendet werden (über welche sogar schon der Focus berichtet hat) um andere Mitglieder auf den entsprechenden Portalen abzuzocken, informiert der Sextreff-Tester regelmäßig über Neuigkeiten in diesem Bereich, so wie auch in diesem Beitrag.

Revenge Porn – Erpressung mit frivolen Bildern

Wer sich auf einer Sexkontakt-Community im Internet herumtreibt, der ist natürlich aus einem ganz bestimmten Grund dort, nämlich um einen Partner für das ein oder andere geile Sextreffen zu finden. Um sich zu beschnuppern, werden im Vorwege nicht selten einige heiße Nachrichten ausgetauscht, in welchen über die sexuellen Vorlieben gesprochen wird. Auch Bilder werden ausgetauscht, schließlich möchte man ja auch wissen mit wem man es zutun hat, in viele Fällen handelt es sich dabei auch um sehr heiße Bilder, welche auch aus einem Porno stammen könnten. Eigentlich ist daran ja auch absolut nicts auszusetzen, wenn Betrüger nicht regelmäßig versuchen würden, besonders Männer mit diesen Fotos zu erpressen. Wenn man nicht einen bestimten Geldbetrag zahlt, sollen die Bilder auf Facebook und Co. veröffentlicht werden, was man als Mann natürlich vermeiden möchte. Ergo sollte man mit dem Tauschen von Bildern sehr aufpassen, denn bevor es keinen richtigen Sexkontakt gegeben hat, weiß man nie genau mit wem man es zutun hat, also lieber nur ein ganz normales und unverfängliches Bild schicken, dann geht man kein Risiko ein.

Geld für die Familie, Hochzeit usw.

Dann gibt es noch eine Methode welche gerade verstärkt angewendet wird, diese ist allerdings nicht mehr komplett neu, in der Vergangenheit wurde diese Methode aber fast ausschließlich von der Nigeria Connection angewendet und war leicht zu erkennen, da die entsprechenden Profile stets in sehr schlechtem Deutsch oder in Englisch kommuniziert haben. Aktuell scheinen auch einige Deutsche diese Masche für sich erkannt zu haben, dabei wird ziemlich ähnlich vorgegangen. Mit weiblichen Profilen werden Männer angeschrieben, teilweise wird dann versucht über einen längeren Zeitraum eine Bindung aufzubauen, wobei natürlich auch ein Sexkontakt oder ein Treffen in Aussicht gestellt wird. Dies kann allerdings meistens nicht sofort stattfinden, da man gerade familiäre Probleme hat und Geld braucht, zum Beispiel um Medikamente für die kranke Oma zu besorgen. Wenn der Mann finanziell behilflich ist, könnte man diese Probleme jedoch schnell aus der Welt schaffen und sich dann treffen. Darauf sollte man natürlich nicht hereinfallen, denn anschließend wird man garantiert nichts mehr von der „Dame“ hören und das Geld ist verloren.

So, jetzt seid Ihr auf dem aktuellen Stand der Dinge und wisst, bei welchen Anfragen Ihr zukünftig auf der Hut sein solltet, nehmt Euch also in Acht!

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