Lolita Boom in Japan – Sexkontakte zu Schulmädchen

Japaner haben schon lange eine Vorliebe für Frauen in Schulmädchenuniformen, dies dürfte bekannt sein, doch dass tausende von Schulmädchen gegen Geld Sexkontakte zu erwachsenen Männern unterhalten, war der breiten Gesellschaft bisher angeblich noch nicht klar. Umso mehr erschütterte die japanische Gesellschaft nun ein Bericht einer großen Tageszeitung und auch in unseren Gefilden wurde das Thema durch die Redaktion von N-TV bekannt, nun zeigen sich auf ein mal alle Menschen als schockiert, dabei geschieht dies in Japan aufgrund kultureller und traditioneller Gegebenheiten, welche es eigentlich schon immer gegeben hat, nur wurden diese nie öffentlich thematisiert. Ich habe dieses Thema aufarbeitet und versorge Euch nachfolgend mit den wichtigsten Informationen zum aktuellen und immer vorhandenen Lolita Boom in Japan.

Schulmädchenuniformen, Pornos & Schlüpfer aus Automaten

Japaner waren schon immer etwas anders, nicht nur in Bezug auf kitschigen Nippes aus dem Land der aufgehenden Sonne, auch was das sexuelle Verhalten angeht. Schon immer scheinen Japaner eine Vorliebe für Frauen in Schulmädchenuniformen gehabt zu haben und Pornos in welchen Schulmädchen die Hauptrolle spielen, gibt es in jeder Videothek. In vielen Städten verdienen sich Schulmädchen zudem ein zusätzliches Taschengeld, indem Sie Ihre getragenen Höschen verkaufen, nicht diskret und für den Käufer anonym im Internet, sondern in speziellen Automaten, welche es in vielen Städten beinahe an jeder Straßenecke gibt. Sex mit Minderjährigen ist in Japan dagegen wie in fast allen Ländern der Erde gesetzlich verboten, allerdings scheinen diese Verbote schon lange Niemanden mehr zu interessieren…

Japanische Männer pflegen Sexkontakte zu minderjährigen Schulmädchen

Bis vor wenigen Monaten hat man, was die Berichterstattung aus Japan in Bezug auf Schulmädchen anging, fast ausschließlich die im vorherigen Absatz angesprochenen Sonderheiten vor Augen gehabt, nun nun sickern immer mehr schmutzige Details der japanischen Gesellschaft ans Tageslicht. So sollen tausende minderjährige Schulmädchen in Japan Sexkontakte zu Erwachsenen Männern pflegen und sich auch noch gut dafür bezahlen lassen, alleine in Tokio soll es mehr als 5.000 Mädchen diesem Nebenerwerb nachgehen, viele davon erst 14 Jahre jung. Dabei reicht das Spektrum von klassischen Sexkontakten zu sehr ausgefallenen Sexualpraktiken, so lassen sich Schulmädchen zum Beispiel bei organisierten Bastelstunden beim falten der klassischen Origami Figuren unters Röckchen schauen, perfider geht es beinahe schon nicht mehr. Getarnt werden die oft von Zuhältern vermittelten Angebote als Spaziergang oder Massagen, auf Anhieb ist also nicht zu erkennen dass es sich um professionell vermittelte Sexkontakte handelt. Insgesamt sicherlich ein sehr heikles Thema, welches die japanische Gesellschaft traditionell gerne verdrängen würde, denn den Schein nach Außen hin wahren kann man in Asien besonders gut. Was meint Ihr denn zu dem Umstand, dass sich junge Schülerinnen als Sexarbeiter verdienen um sich ein Taschengeld zu verdienen? Ist dies zu vertreten solange dies freiwillig gescheiht oder ein absolutes Nogo?

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