Sexkontakte im Olympischen Dorf

Eigentlich dachte ich ja immer, dass Athleten lupenreine Vorbilder sein müssen und dies auch sind, was ich allerdings kürzlich über das versaute treiben im Olympischen Dorf in Sotchi gelesen habe, past ganz und gar nicht zu einem vorbildlichen Ausnahmesportler. In Sotschi soll nämlich bei weitem nicht nur Sport getrieben werden, ganz hoch im Kurs scheinen auch Sexkontakte zu stehen, anscheinend wird nach Feierabend noch die ein oder andere sexuelle Disziplin zwischen den teilnehmenden Ländern ausgetragen, wozu auch ich mir natürlich wieder meine Gedanken gemacht habe.

100.000 Kondome für Sotschi

in sotschi geht es ziemlich freizügig zuSage und schreibe 100.000 Kondome sollen während der Olympischen Spiele bereitstehen, wohlgemerkt nicht für den ganzen Ort Sotschi, sondern nur für die Athleten im Olympischen Dorf. Schaut man sich die Anzahl der Sportler an, welche laut diversen Quellen bei knapp 2.900 liegt, sind 100.000 Kondome schon eine ganz schöne Hausnummer, um diese nämlich alle während der Spiele zu verbrauchen, müsste jeder Sportler im Durchschnitt ca. 34,5 mal Sex haben, wohlgemerkt innerhalb eines Zeitraumes von nur 16 Tagen, was zweifelsohen eine mehr als sportliche Leistung sein dürfte. Da fragt man sich als Außenstehender wahrscheinlich vollkommen berechtigt, was die Athleten denn überhaupt in Sotschi wollen, der Sport kann es wohl nicht sein, wahrscheinlich nehmen die Meisten nur teil, um sich bei privaten Sexkontakten unter Gleichgesinnten mal wieder so richtig ausgelassen auszutoben. Verübeln kann man es ihnen allerdings nicht, zumindest nicht unseren Deutschen Sportlern, denn immerhin führen diese aktuell noch immer den Medaillienspiegel knapp vor Norwegen an, der regelmäßige Sex im Dorf scheint uns also sehr zu beflügeln, weiter so Jungs und Mädels!

Sexkontakt-Apps unter Athleten beliebt

Wen jetzt noch die Frage interessiert, wie das Knüpfen von Sexkontakten im Olympischen Dorf wohl ablaufen wird, dem können wir natürlich auch die richtige Frage auf diese Antwort liefern. In einem Interview haben die Sportlerinnen Rebecca Torr und Jamie Anderson der „US Weekly“ verraten, dass sie total auf die Dating App „Tinder“ stehen und diese selbstverständlich auch während der Olympischen Spiele nutzen. Die besagte App schlägt einem andere Mitglieder vor, welche ähnliche Interessen haben sowie aus einem nahen Umkreis des Suchenden stammen, was natürlich sehr praktisch für Sotschi ist, wo sich viele Menschen auf engstem Raum drängen, von denen anscheinend auch noch viele die App nutzen um sich einen Trainigspartner für eine etwas frivolere Sportart zu suchen, wirklich beneidenswert.

Wie steht Iht denn zu der Tatsache, dass sich unsere Sportler ungeniert untereinander vergnügen und dies auch ziemlich offen nach Außen hin kommunizieren? Interessiert Euch dies nicht die Bohne oder seid Ihr vielleicht der Meinung, dass ein Sportler, welcher uns in Sotschi vertritt, nach Außen hin stehts eine weiße Weste haben und Vorbild sein sollte? Ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen.

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