Sex als Medizin?

Normalerweise gehört die Bild-Zeitung ja nicht gerade zu meiner Lieblings-Lektüre, doch von Zeit zu Zeit in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit gönne ich mir dieses informative Blatt dann doch schon mal. Und was musste ich in der vergangenen Woche in diesem hochangesehenen Blatt lesen? Sex taugt sehr gut als Medzin und schlechter Sex soll immer noch besser sein als gar kein Sex, gerade diese Erkenntnis dürfte den meisten Männern sehr gut gefallen, kann man dies doch bestens als Argument für einen schnellen Quicky oder ein spontanes Sextreffen nutzen. Alle Infos aus dem Artikel erhaltte Ihr in den nachfolgenden Zeilen!

Sex ist die beste Medizin

Laut dem besagten Artikel in der Bild, führt Sex nicht nur generell zu einem gesunden (bzw. gesunderen) Wohlbefinden, nein, er ist oftmals auch die beste Medizin, zumindest wenn es um die Vorbeugung ziemlich unangenehmer Krankheiten geht. Laut Profesor Volkmar Sigusch ist der Gesundheitsgewinn durch Sex beinahe unbezahlbar, denn eine heiße Nummer, mag Sie dem Befinden der Beteiligten nach auch noch so schlecht sein, ist das perfekte Trainings-System für die Muskulatur, den Herzmuskel, dem Blutdrucksystem und vor allem für das Hormonsystem. Man kann also gar nicht genug Sex haben, ganz im Gegenteil, wer regelmäßig Sex hat, beugt schlimmen Krankheiten vor und kann seine Lebenserwartung unter Umständen um viele Jahre erhöhen. Dies ist vor allem für uns Männer eine mehr als wichtige Erkenntnis, brauchen wir uns nun nicht mehr andauernd für unsere vielen Sexkontakte rechtfertigen oder gar entschuldigen, schließlich dienen diese ab sofort der Gesundheit 🙂

Schlechter Sex ist besser als gar kei Sex

Im selben Artikel wurde dann auch noch die These aufgestellt, dass schlechter Sex definitiv besser als gar kein Sex ist, ganz unabhängig von den soeben schon genannten gesundheitlichen Vorteilen. Denn nur wer Sex hat kann auch guten haben, heißt im Detail, nur wer vermeintlich schlechten Sex hat kann lernen und seinen Sex verbessern. Außerdem gibt es überhaupt keine verlässlichen Kennzahlen um schlechten Sex von gutem zu unterscheiden, gerade zwischen den Geschlechtern gibt es da reichlich Defizite. Wie dem auch sei, wann immer Euch Eure bessere Hälfte abweist und sich Euch verweigert, steckt Ihr doch einfach mal, dass schlechter Sex besser ist als gar keinen Sex, Sie soll sich also nicht so zieren und sich zumindest breitbeinig hinlegen, den Rest bekommen wir Männer dann schließlich auch alleine hin. Wenn dies nichts hilft, muss eben doch der soeben im Internet geknüpfte Sexkontakt zu Hilfe kommen, ein spontanes Sextreffen hat schließlich noch keinem geschadet oder?

Was sagt Ihr denn zu diesem Thema? Habt Ihr leiber schlechten Sex als gar keinen Sex oder muss die Rammelei immer aller erste Sahne sein? Immer her mit Euren Meinungen zu diesem Thema!

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